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Chevrolet – zweigeteilt in Ost und West
Als der gebürtige Schweizer Louis Chevrolet im Jahr 1911 seine Autofirma gründete, war nicht abzusehen, was 100 Jahre später daraus werden würde: Nämlich ein buntes Sammelsurium von Autos, die aus Südkorea (einst Daewoo) ebenso stammen wie aus den USA, der eigentlichen „Heimat“ von Chevrolet. Doch der Reihe nach: Der in jungen Jahren in die USA ausgewanderte Rennfahrer Louis Chevrolet hatte mit seinen Fahrzeugen schon von Beginn an Erfolg. 1912 fuhr als erstes Modell der „Classic Six“ auf den Straßen von Detroit. Das erste preiswerte Automobil, der Chevrolet 490, erschien 1915 als direkte Konkurrenz zum „Model T“ von Ford. Schon 1918 wurde Chevrolet Teil des General-Motors-Konzerns, 1927 verkaufte Chevrolet mehr als eine Million Fahrzeuge und damit erstmals mehr als Ford. Relativ früh wurden weltweit Produktionsstätten gegründet, beispielsweise in Dänemark (1924), Indien (1928) oder Mexiko (1934). 1942 stieg Chevrolet auf die Produktion von Militärfahrzeugen um, ehe es nach dem Zweiten Weltkrieg wieder massiv aufwärts ging. So kam 1953 die erste Chevrolet Corvette auf den Markt, aber auch die breite Masse an Kunden wurde bedient. Im Lauf der Jahrzehnte wurde auch Europa immer wichtiger für Chevrolet. 2010 kam der Chevrolet Volt auf den Markt, gemeinsam mit dem Opel Ampera das erste serienmäßig produzierte Elektrofahrzeug der Welt mit Reichweitenverlängerer. Soweit zur US-Geschichte von Chevrolet: Gleichzeitig werden unter diesem Namen jedoch seit 2004 Fahrzeuge der einstigen Marke Daewoo verkauft. Autos von Daewoo wurden seit den 1990er-Jahren in Europa angeboten, doch im Zuge der wirtschaftlichen Krise rund um die Jahrtausendwende sanken die Absatzzahlen massiv. Das änderte sich erst, als General Motors einstieg, die Fahrzeuge künftig unter dem Namen Chevrolet vermarktete und im Lauf der Jahre eine komplett neue Generation an Autos entwickelte. Die Verkäufe nahmen wieder massiv zu, dies gilt auch für Österreich. Heute bietet Chevrolet neben dem Kleinstwagen Chevrolet Spark und dem Kleinwagen Chevrolet Aveo auch den Chevrolet Cruze (als Viertürer, Fließheck und Kombi) sowie die Mittelklasselimousine Chevrolet Malibu an. Bei den Compact-Vans gibt es den Chevrolet Orlando, als SUV wird der Chevrolet Captiva angeboten. Als „Amerikaner“ stehen der Sportwagen Chevrolet Camaro, die Chevrolet Corvette und das Elektroauto Chevrolet Volt im Programm.