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Citroën: zeitweise außergewöhnlich
Citroën ist eine der großen drei französischen Automarken und gemeinsam mit Peugeot Teil des PSA-Konzerns. Gegründet wurde Citroen von André Citroën, der sich zunächst mit Zahnrädern beschäftigte: Die Pfeilverzahnung von Zahnrädern führte dann zum Markenzeichen, dem heutigen Doppelwinkel. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges baute Citroen mit dem Typ A im Jahr 1919 das erste in Großserie gebaute europäische Auto. Zwei Jahre später war Citroën der erste Anbieter von Leihwagen und stellte in ganz Frankreich Straßenschilder und Wegweiser mit dem Hinweis „Gestiftet von Citroën“ auf. Citroen war weiters Vorreiter bei der ersten Schuldverschreibung, dem 13. Monatsgehalt, der Berufsfachschule sowie der einjährigen Garantie auf Neuwagen. 1934 musste Citroën nach der Weltwirtschaftskrise und den hohen Entwicklungskosten des Modells „Traction Avant“ Konkurs anmelden, die Gebrüder Michelin übernahmen die Firma. Ein Meilenstein der Automobilgeschichte kam 1948 auf den Markt, der legendäre 2CV, auch „Ente“ genannt. Bis zur Einstellung 1990 wurden über 3,86 Millionen Limousinen und über 1,24 Millionen Lieferwagen gebaut. 1955 eroberte Citroën mit der DS – auch die „Göttin“ genannt – die Oberklasse, erstmals auch mit hydropneumatischer Federung an allen Rädern. 1975 wurde Citroën vom Konkurrenten Peugeot übernommen, seit damals entwickelt der PSA-Konzern viele neue Modelle gemeinsam für beide Marken. Mit den Modellen Citroën C-Zero, Citroën C1, Citroën C3, Citroën DS3, Citroën C4, Citroën DS4, Citroën C5, Citroën DS5, Citroën C-Crosser sowie den leichten Nutzfahrzeugen Citroën Nemo, Citroën Berlingo, Citroën Jumpy und Citroën Jumper verfügt Citroën über eine breit gefächerte Modellpalette.