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Dacia: mit günstigen Modellen erfolgreich
Das Dacia-Werk in Pitesti/Rumänien wurde ursprünglich als Zulieferbetrieb für ein Lkw-Werk gebaut, erst 1967 wurde es mit Unterstützung von Renault zu einer Automobilfabrik. 1968 lief dort mit dem Dacia 1100 das erste Fahrzeug vom Band, es handelte sich dabei um den Lizenzbau des Renault 8. Im Jahr darauf erzielte man mit dem Dacia 1300 (Lizenzbau des Renault 12) größere Stückzahlen, in 35 Jahren des Bestehens konnten bis 2004 knapp zwei Millionen Fahrzeuge gebaut werden. Mit der Grenzöffnung brach der Umsatz Mitte der 1990er Jahre spürbar ein, 1999 erwarb schließlich Renault alle Anteile an Dacia. 2005 sorgte Renault für Aufsehen, der Dacia Logan wurde nach anfänglich geplantem alleinigem Verkauf in Schwellenländern auch in Westeuropa angeboten und entwickelte sich bei Preisen unter 8.000 Euro zu einem Verkaufsschlager, der durch den ab 2006 angebotenen Kombi Logan MCV noch einmal einen richtigen Boost bekam. 2008 erweiterte Dacia die Modellpalette mit dem Sandero, einem Fahrzeug der Kleinwagenklasse zu ebenfalls sehr günstigen Preisen. 2010 kam mit dem Dacia Duster das erste SUV der Renault-Tochter auf den Markt, abermals bot man das mit Abstand günstigste Fahrzeug seiner Klasse an. Jüngstes Mitglied der Dacia-Familie sind der Minivan Lodgy (2012) und ein kleines Nutzfahrzeug namens Doker (ab Anfang 2013).