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Ferrari – das springende Pferd
Ferrari ist eine der klingendsten Marken der Automobilgeschichte. Gegründet wurde die Sportwagenmarke mit dem springenden Pferd im Emblem im Jahr 1947 von Enzo Ferrari, der Ende der 1920er und in den 1930er Jahren erfolgreich als Rennfahrer im Rennteam Scuderia Ferrari unter anderem für das Alfa Romeo Werksteam Rennen fuhr. Das erste Fahrzeug war der Ferrari 125 C Sport, der 1947 die Werkshallen in Maranello verließ, motorisiert von einem 1,5-Liter-12-Zylinder. Hauptaugenmerk lag damals darauf, Fahrzeuge für verschiedene Rennveranstaltungen wie etwa die legendäre Mille Miglia zu bauen. Auch Ferrari blieb nicht von Krisen verschont, so gab es in den 1960er Jahren etwa ein Übernahmeangebot von Ford, das aber ausgeschlagen wurde. 1969 stieg schließlich Fiat bei Ferrari ein und übernahm 50 Prozent. Das dadurch eingenommene Geld wurde zum Teil in den Ferrari 512S, einen Rennwagen im Stile des Porsche 917, investiert, mit dem Kundenteams an Rennen wie den 24 Stunden von Daytona oder Le Mans teilnahmen. Neben Rennsportwagen lag der Fokus ganz klar auf teuren Sportwagen für die Straße. Mit dem Tod von Enzo Ferrari 1988 gab es einen wahren Boom, die Preise der klassischen Ferrari stiegen ins Uferlose. Durch die Erfolge des Formel-1-Teams in den 1990er Jahren bekam auch die Sportwagenproduktion wieder Aufwind, der Mythos Ferrari lebte weiter. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt werden heute echte Liebhaber-Preise bezahlt, günstige Modelle gibt es kaum, die Unterhaltskosten sind auch hier nicht zu unterschätzen. Aktuell umfasst die Modellpalette den Ferrari FF, den Ferrari 458 Spider, den Ferrari 458 Italia sowie den Ferrari California.