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KIA - mit flottem Design zum Erfolg
Ehe Kia im Jahr 1974 mit dem Kia Brisa (einem Nachbau des Mazda Familia) den ersten Pkw herstellte, hatte sich das 1944 gegründete Unternehmen vor allem mit dem Bau von Fahrrädern (ab 1952), Motorrädern und dreirädrigen Minilastern beschäftigt. Ab 1986 folgte mit dem Kia Pride ein Kleinwagen, der gemeinsam mit Ford und Mazda entwickelt und produziert wurde. Damit startete man auch mit dem Export. Als wichtigstes Modell in Europa erwies sich ab Mitte der 1990er-Jahre der Kia Sportage: Er war als eines der ersten SUVs vor allem dank seines günstigen Preises auch in Österreich sehr beliebt und wurde von 1995 bis 1998 bei Karmann in Deutschland gebaut. Im Zuge der Finanzkrise des Jahres 1998 wurde Kia von Hyundai übernommen. Dies stellte sich als Glücksgriff heraus, von dem beide Marken profitieren, da die Entwicklungskosten gesenkt wurden, aber dennoch eigenständige – wenn auch technisch verwandte – Modelle auf den Markt gebracht werden. In Österreich ist Kia seit dem Jahr 1995 aktiv, 2004 wurde der Sitz des Importeurs von Klagenfurt nach Wien verlegt. Heute bietet Kia mit dem Kia Picanto, Kia Rio, Kia cee’d (auch als Dreitürer namens Kia pro_cee’d sowie als Kombi namens Kia cee’d_SW, Kia Venga, Kia Optima und Kia Carens die umfangreichste Modellpalette seiner Geschichte an. Bei den SUVs ist Kia mit dem Kia Soul, dem Kia Sportage und dem Kia Sorento vertreten. Die Volumensmodelle werden seit einigen Jahren in Europa gefertigt, sodass die Flexibilität bei den Ausstattungen deutlich erhöht wurde und der Hersteller viel rascher auf Kundenwünsche reagieren kann.