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Mini: eine wieder belebte Legende
Nur wenigen Herstellern gelang die Wiederbelebung eines einstigen Erfolgsmodells: Fiat mit dem 500, VW (zumindest ansatzweise) mit dem New Beetle – und vor allem BMW mit seiner Tochter Mini, die im Jahr 2001 ein neues Modell auf den Markt brachte. Doch um dieses Modell zu verstehen, muss man weit in die Geschichte zurückblicken. Genauer gesagt bis ins Jahr 1959, als die British Motor Corporation ihr revolutionäres, nur 3,05 Meter langes Modell vorstellte. Dieses wurde von Alec Issigonis entworfen, hatte einen quer eingebauten Motor mit unterhalb angeflanschtem Getriebe und wurde anfangs unter zwei Namen vermarktet – als Austin Seven und als Morris Mini Minor. Bis zum Produktionsende im Jahr 2000 wurden 5,387.862 Exemplare gefertigt. Der Mini war nicht nur in der 34 PS starken Basisversion, sondern auch als Mini Cooper (55 PS) und als Mini Cooper S (70 PS) erhältlich. Es gab eine Kombi-Version ebenso wie einen Pickup und zahlreiche Nachbauten. Der Mini mobilisierte nicht nur Großbritannien und viele andere Länder, sondern war auch im Rennsport erfolgreich: Von 1964 bis 1967 gewann der Mini vier Mal in Folge die Rallye Monte Carlo, und auch Niki Lauda feierte in einem Mini in den späten 1960er-Jahren erste Siege. Auch viele Prominente hatten einen Mini, und selbst die Queen war immer wieder mit diesem Auto unterwegs. Angesichts des Erfolges ist es kein Wunder, dass immer wieder die Idee aufkam, den Mini in einer zeitgemäßen Form auf den Markt zu bringen. Dies geschah im Jahr 2001. In den folgenden Jahren wurde die Modellpalette sukzessive zu einer ganzen Familie erweitert: Nach dem Mini Cabrio kamen der Mini Clubman, der Mini Countryman, das Mini Coupé und der Mini Paceman auf den Markt.