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Peugeot 406, Peugeot 407, Peugeot 408:
1995 trat der Peugeot 406 die Nachfolge des Peugeot 405 an. Im Jahr darauf wurde eine Kombivariante namens Break nachgereicht, die vor allem mit dem großen Stauraum von bis zu 1.740 Liter punkten konnte. 1997 wurde mit dem von Pininfarina gestylten Coupé ein weiteres Derivat der 406er-Baureihe enthüllt. Im Jahr 2000 wurden die Vorkammer-Diesel durch moderne Common-Rail-Triebwerke mit dem namen HDi ersetzt, erstmals gab es optional auch den FAP-Partikelfilter. Stärkster Motor war der 3.0 V6 mit 207 PS. Mit dem Peugeot 407 enthüllte Peugeot 2004 nicht nur den Nachfolger sondern rief auch eine Designlinie ins Leben. Optisch war vor allem der große Lufteinlass auffällig. Der Kombi hieß fortan nicht mehr Break sondern – wie auch bei den kleineren Baureihen – SW, er war auch eines der ersten Fahrzeuge, die mit einem großen Glasdach zu haben waren. Das Peugeot 408 Coupé wurde nicht mehr bei Pininfarina in Turin sondern wie die Limousine im Werk in Rennes gefertigt. Im Jänner 2011 kam der Nachfolger Peugeot 508 auf den Markt, der nicht nur den Peugeot 407 sondern auch den Peugeot 607 ersetzen sollte und abermals eine neue Designlinie bei Peugeot einläutete. Der Peugeot 508 punktet mit guter Ausstattung, gefälliger Optik und soliden Crashtest-Ergebnissen, der SW ist als Peugeot 508 RXH auch mit der ersten Diesel-Hybrid-Technik auf dem Markt zu haben. Um die Modelle Peugeot 406, Peugeot 407 und Peugeot 408 als Gebrauchtwagen zu finden, ist unsere Plattform die ideale Wahl.