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Porsche – die schnellste Tochter von VW
Porsche wurde 1931 von Ferdinand Porsche als Konstruktionsbüro gegründet. 1934 folgte nach Auftragsarbeiten für NSU, Auto Union und Wanderer mit der Konstruktion des deutschen Volkswagens, später VW Käfer, der große Wurf. Ferdinand Porsche war Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Aufsichtsrates der Volkswagenwerk GmbH. Während des 2. Weltkrieges konstruierte Porsche u.a. den Kübel- und den Schwimmwagen, auch ein Kampfpanzer wurde entworfen, aber nicht umgesetzt. Von 1944 bis 1950 verlagerte man das Konstruktionsbüro nach Gmünd (Kärnten): Unter der Leitung von Ferry Porsche entstand auch das Auto, das den Namen Porsche trug, der 356 Roadster, der zunächst in Kleinserie produziert wurde. 1948 schloss Ferdinand Porsche einen Vertrag mit dem Volkswagenwerk, der die Basis für die künftige Autofabrik und die Handelsgesellschaft Porsche Holding bildete. Nach dem Tod von Ferdinand Porsche erbte Sohn Ferry die Hälfte der Gesellschafteranteile und baute das heute bekannte Sportwagenunternehmen auf. Die zweite Hälfte ging an Ferrys Schwester Louise, die mit Anton Piëch verheiratet war. 1950 startete die Serienproduktion des 356 in Stuttgart-Zuffenhausen, bis 1965 wurden über 76.000 Einheiten auf den Markt gebracht. Bereits 1963 brachte man das bis heute bekannteste Modell auf den Markt, den Porsche 911. Charakteristisches Kennzeichen war der Boxermotor, der auch heute noch in der Modellreihe zum Einsatz kommt. Seit dem Jahr 2012 ist die Porsche AG eine 100-prozentige Tochter des Volkswagen-Konzerns. Aktuell umfasst die Modellpalette von Porsche neben dem 911 den Porsche Boxster, den Porsche Cayman, den Porsche Panamera und den Porsche Cayenne.