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Suzuki – vom Webstuhl zum Auto
Michio Suzuki gründete 1909 eine Firma zu Erzeugung von Webstühlen und ging 1920 damit an die Börse. Im Jahr 1936 kaufte Suzuki einen Austin 7, zerlegte das Fahrzeug mit seinen Ingenieuren und entwickelte einen Prototyp. Mit Kriegsbeginn wurde das Projekt aber zurückgestellt, man musste Munition produzieren. 1952 präsentierte Suzuki ein Motorfahrrad, zwei Jahre später folgte dann das erste echte Motorrad. 1955 kam mit dem Suzulight das erste Auto auf den Markt: Eine internationale Expansion von Suzuki folgte, ebenso wie die Produktion von Außenbordmotoren. Seit den 1970er Jahren sind Suzuki-Motoräder in Mitteleuropa zu haben, in den 1980ern folgten auch die Suzuki Automobile. 1981 wurde die Zusammenarbeit von Suzuki mit Isuzu und General Motors intensiviert, im Jahr 2000 verdoppelte GM die Suzuki-Anteile auf 20 %, zwischen 2006 und 2008 wurde diese wieder verkauft. Heute gibt es weltweit 35 Hauptproduktionsstätten in 24 Ländern. Mittlerweile ist Suzuki nicht nur Kleinwagen- sondern auch Allrad-Spezialist und bringt es mit den Modellen Suzuki Splash, Suzuki Swift, Suzuki SX4, Suzuki Kizashi, Suzuki Grand Vitara und Suzuki Jimny auf eine umfangreiche Modellpalette, die auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt gut vertreten ist.